Weniger haben - mehr sein

Die innere Stimme und Spiritualität wieder integrieren
Was ist das?

Das Gesetz der Anziehung – Grundprinzip (1/3)

Hattest du schon einmal eine Tasse heißen Kaffees in der Hand und dachtest im Gehen: Jetzt bloß nicht kleckern? Und schwups – landeten lauter Kaffeekleckse laut platschend auf dem Boden?

Oder warst du schon einmal phantastisch geschminkt oder frisiert und dachtest mit einem besorgten Blick aus dem Fenster: jetzt darf es nur nicht regnen! Und kamst dann in einen ordentlichen Regenguss?

Nun, wenn das so ist – dann endet dieser Beitrag im Grunde hier, denn du weißt schon, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. Du hast dich zwar entschieden, es zu deinem Nachteil zu nutzen, aber das ist schließlich nicht verboten! Oder nutzt du dieses wundervolle Werkzeug etwa vollkommen unbewusst und wunderst dich, warum das Universum sich manchmal gegen dich zu stellen scheint?

Entspannt dich. Das hat es nicht. Das tut es niemals. Das Gegenteil ist wahr – das Universum hört dir verdammt genau zu und gibt dir nur das, wonach du verlangst. Das Dumme daran ist eben sein eingeschränkter Wortschatz. Denn leider kennt das Universum die Worte „nein, nicht und kein“ nicht. Tatsächlich überhört es diese Worte komplett, so als gäbe es sie gar nicht. Und schon haben wir ein:

 


Jetzt bloß kleckern!

Jetzt darf es nur regnen!


 

Kleckern und Regen – meine beiden Lieblings-Aufreger für viele Jahre lang. Bis ich über die Aussagen des Gesetzes der Anziehung stolperte und es wissen wollte. Ich ging also zu folgender Formulierung über:

 


Du (Kaffee) bleibst da drin (in der Tasse)!

Ich komme trocken von A nach B.


 

Das Ergebnis hat mich umgehauen, denn es funktionierte recht schnell und dann monatelang wie bestellt. Keine Kaffeekleckse mehr, die ich aufzuwischen hätte. Kurz vor der Mittagspause sah ich meist aus dem Fenster und dachte im Stillen ans Universum gerichtet: Denk dran, ich komme trocken von A nach B. Und siehe da – eben noch regnete es in Strippen. Doch kaum zog ich mir die Jacke an, war es herrlich trocken. Ich fand das irre. Meine Kollegen unglaublich.

Fast zwei Jahre ging das so und machte richtig Spaß. Bis ich eines Tages in einen Regen kam. Grrr!

Habe ich etwas anderes formuliert als meinen altbewährten Satz? Nö, natürlich nicht, der funktionierte doch bisher so gut! Also… was war passiert?

 

 

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